Österreichs Banken haben keine Probleme
3. November 2008 von Peter
Österreich und österreichische Unternehmen kommen in der BusinessWeek so gut wie nie vor; vielleicht mal in einem Ranking unter ferner liefen. Diese Woche haben es gleich die drei großen österreichischen Banken (eigentlich sind es ja nur mehr zwei) in die Zeitschrift geschafft:
Lenders are at risk, too—especially in Central and Eastern Europe, which have gotten some $1.5 trillion in credit from foreign banks. The three biggest foreign lenders—Italy’s UniCredit, and Austria’s Erste Bank and Raiffeisen International—have all had their debt outlooks lowered recently to “negative” by ratings agencies that cite deteriorating economic conditions in the region.
Der Artikel mit diesen eher beunruhigenden Zeilen titelt: Emerging-Market Time Bombs und beschreibt die angespannte Finanz- und Wirtschaftssituation bei unseren östlichen Nachbarn. Hier steigen die Kreditzinsen auch für Normalverbraucher massiv an, rasseln die Aktienkurse in den Keller, werden die Währungen entwertet (fatal für Fremdwährungskredite) und die Devisenreserven zur Aufrechterhaltung des Aussenhandels sind mehr als knapp.
