Spitzensport
4. Januar 2008 von Peter
Remy Bonjaski gehört zu den weltbesten K1 Fightern. Bei K1 ist fast alles erlaubt. Boxen, Kicks mit den Beinen, Knieeinsatz etc. Nur wenn der Gegner am Boden liegt darf nicht geschlagen werden. Die Show (auf keinen Fall zu verwechseln mit Wrestling oder ähnlichem Humbug) lockt vor allem in Asien die Massen in die Hallen und beschert den Protagonisten Heldenstatus und volle Taschen.
Jetzt sehe ich gerade auf Eurosport wie “The Flying Gentleman” Bonjaski groß auf seiner Hose seinen Sponsor represented: greenhouseseeds.nl
Wie sich das mit seinem Sportlerethos verträgt muss ich dankenswerter Weise nicht erklären. Aber für das Flying habe ich jetzt nicht mehr nur seine unglaublich schnellen und präzisen Kicks als Erklärung sondern auch eine bekannte Substanz von der mir in der Drogenaufklärung in der Schule im Jahre Schnee erklärt wurde, dass man darauf buchstäblich glaubt fliegen zu können. Lange ist’s her.

Und dabei heißt’s in einschlägigen Broschüren immer, die Reflexe würden verlangsamt…
Not quite! Keine Ellbogen zum Gesicht, kein Grappling. Aber sonst in der Tat sehr tough.
Vielleicht ist Remy ja deswegen schon im Semifinale ausgeschieden.