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	<title>Kommentare zu: Drop Outs</title>
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	<description>Private Blog for Eroticizing Intelligence</description>
	<pubDate>Fri, 05 Dec 2008 12:22:58 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Clown_Iza</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-219</link>
		<dc:creator>Clown_Iza</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 15:30:16 +0000</pubDate>
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		<description>Bei den Initiativkollegs kann  man sich bewerben - 12 bezahlte Diss Stellen f&#252;r 3 Jahre pro Kolleg. Ich glaub fr&#252;hestens werden die wieder in 2 Jahren ausgeschrieben. Die erste Runde ist ja grad im Laufen. 

Im Grunde muss sich das ganze Doktorat neu orientieren. Aber auf der Sowi ist das ja schon in Diskussion. Ich glaub mich frustets grad so, weil ichs so pr&#228;sent hab - wegen der Artikelrecherche und den Doktorat Neu Diskussionen und so.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Bei den Initiativkollegs kann  man sich bewerben - 12 bezahlte Diss Stellen f&#252;r 3 Jahre pro Kolleg. Ich glaub fr&#252;hestens werden die wieder in 2 Jahren ausgeschrieben. Die erste Runde ist ja grad im Laufen. </p>
<p>Im Grunde muss sich das ganze Doktorat neu orientieren. Aber auf der Sowi ist das ja schon in Diskussion. Ich glaub mich frustets grad so, weil ichs so pr&#228;sent hab - wegen der Artikelrecherche und den Doktorat Neu Diskussionen und so.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-217</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 09 Nov 2007 11:46:32 +0000</pubDate>
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		<description>Nat&#252;rlich unterst&#252;tze ich massiv die Forderung nach mehr Arbeits/Ausbildungspl&#228;tzen f&#252;r DoktorandInnen. Aber daf&#252;r br&#228;uchte es auch Menschen innerhalb der Institution die sich daf&#252;r einsetzen und verantwortlich f&#252;hlen und auf der anderen Seite m&#252;sste klar sein, das man mit so einer Stelle aber nicht automatisch ein Anrecht auf eine lebenslange Stellung bekommt. Und damit kommt mM nach noch ein kulturelles Problem dazu weil in vielen K&#246;pfen Uni immer noch viel mit einem beamteten Dasein zu tun hat.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Nat&#252;rlich unterst&#252;tze ich massiv die Forderung nach mehr Arbeits/Ausbildungspl&#228;tzen f&#252;r DoktorandInnen. Aber daf&#252;r br&#228;uchte es auch Menschen innerhalb der Institution die sich daf&#252;r einsetzen und verantwortlich f&#252;hlen und auf der anderen Seite m&#252;sste klar sein, das man mit so einer Stelle aber nicht automatisch ein Anrecht auf eine lebenslange Stellung bekommt. Und damit kommt mM nach noch ein kulturelles Problem dazu weil in vielen K&#246;pfen Uni immer noch viel mit einem beamteten Dasein zu tun hat.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-214</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 17:25:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-214</guid>
		<description>Interessant. Von den Initiativdingern habe ich gar nichts gewusst. Verstehe auch noch nciht genau was die tun. Sind das bezahlte Forschungsstellen? Wie k&#228;me man da rein? Ich habe mich bisher auch nicht um F&#246;rderprogramme bem&#252;ht oder informiert weil es sich mit meinen sonstigen Aktivit&#228;ten kaum ausgehen w&#252;rde auch noch 20h die Woche f&#252;r die Diss aufzuwenden. Ich hab ja noch nicht mal einen offiziellen Betreuer.
Klar sollte es mehr F&#246;rdergeld geben und mehr Integration ins ForscherInnenleben - f&#252;r die die es wollen; man kann ja nicht allen die Diss inskribieren einen Assi-Stelle geben. Das Graduierenzentrum ist ja mal ein guter Anfang aber nat&#252;rlich kann man auch dort nicht die Vers&#228;umnisse der letzten Jahrzehnte &#252;ber Nacht aufholen.
Ich glaube, sp&#228;testens wenn es die neuen Diss-Studienpl&#228;ne gibt muss sich da was massiv &#228;ndern. Es kann ja nicht sein, dass man dann die SWS-Zahl vervielfacht und verpflichtet wird an Forschungsprojekten teilzunehmen und gleichzeitig keine strukturellen Verbesserungen durchf&#252;hrt. Sonst wird die Diss ein Projekt dass nur mehr Uniangestellte durchf&#252;hren k&#246;nnen oder in die Pension verschoben werden muss. Neben einem Job geht dass dann sicher nicht mehr.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Interessant. Von den Initiativdingern habe ich gar nichts gewusst. Verstehe auch noch nciht genau was die tun. Sind das bezahlte Forschungsstellen? Wie k&#228;me man da rein? Ich habe mich bisher auch nicht um F&#246;rderprogramme bem&#252;ht oder informiert weil es sich mit meinen sonstigen Aktivit&#228;ten kaum ausgehen w&#252;rde auch noch 20h die Woche f&#252;r die Diss aufzuwenden. Ich hab ja noch nicht mal einen offiziellen Betreuer.<br />
Klar sollte es mehr F&#246;rdergeld geben und mehr Integration ins ForscherInnenleben - f&#252;r die die es wollen; man kann ja nicht allen die Diss inskribieren einen Assi-Stelle geben. Das Graduierenzentrum ist ja mal ein guter Anfang aber nat&#252;rlich kann man auch dort nicht die Vers&#228;umnisse der letzten Jahrzehnte &#252;ber Nacht aufholen.<br />
Ich glaube, sp&#228;testens wenn es die neuen Diss-Studienpl&#228;ne gibt muss sich da was massiv &#228;ndern. Es kann ja nicht sein, dass man dann die SWS-Zahl vervielfacht und verpflichtet wird an Forschungsprojekten teilzunehmen und gleichzeitig keine strukturellen Verbesserungen durchf&#252;hrt. Sonst wird die Diss ein Projekt dass nur mehr Uniangestellte durchf&#252;hren k&#246;nnen oder in die Pension verschoben werden muss. Neben einem Job geht dass dann sicher nicht mehr.</p>
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		<title>Von: Clown_Iza</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-212</link>
		<dc:creator>Clown_Iza</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 16:46:23 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-212</guid>
		<description>Ich wei&#223; nicht. Mich &#228;rgert das schon ziemlich. Sicher schreib ich meine Diss f&#252;r mich selber. Haupts&#228;chlich. Aber trotzdem find ichs eine Frechheit, dass ich nicht nur nicht daf&#252;r bezahlt werde sondern eigentlich arbeiten gehe damit ich Diss schreiben kann. Ohne da gro&#223;artig dr&#252;ber sudern zu wollen. Du hast schon recht - es ist so, und ich habs gewusst wie ich angefangen hab. Ein klassischer Fall von selber schuld. Aber ich h&#228;tts trotzdem gerne anders.

Das sagt einfach etwas &#252;ber den Stellenwert von Wissenschaft und Forschung in &#214;sterreich aus. Und die vielgepriesene Nachwuchsf&#246;rderung der Uni Wien trifft halt ein paar wenige, die exzellent genug (oder die richtigen Kontakte haben) um in die &lt;a href="http://public.univie.ac.at/index.php?id=18908"&gt;Initiativkollegs&lt;/a&gt; aufgenommen zu werden. Aber verkauft wirds wie die gro&#223;artige Anhebung der AkademikerInnenquote, endlich. Damit wir im OECD Vergleich wieder besser dastehen.

&#220;ber Bildungspolitik zu reden artet immer so aus... Ich glaub meine Melanzani verbruzeln grad in der K&#252;che... Riecht schon ganz streng.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ich wei&#223; nicht. Mich &#228;rgert das schon ziemlich. Sicher schreib ich meine Diss f&#252;r mich selber. Haupts&#228;chlich. Aber trotzdem find ichs eine Frechheit, dass ich nicht nur nicht daf&#252;r bezahlt werde sondern eigentlich arbeiten gehe damit ich Diss schreiben kann. Ohne da gro&#223;artig dr&#252;ber sudern zu wollen. Du hast schon recht - es ist so, und ich habs gewusst wie ich angefangen hab. Ein klassischer Fall von selber schuld. Aber ich h&#228;tts trotzdem gerne anders.</p>
<p>Das sagt einfach etwas &#252;ber den Stellenwert von Wissenschaft und Forschung in &#214;sterreich aus. Und die vielgepriesene Nachwuchsf&#246;rderung der Uni Wien trifft halt ein paar wenige, die exzellent genug (oder die richtigen Kontakte haben) um in die <a href="http://public.univie.ac.at/index.php?id=18908">Initiativkollegs</a> aufgenommen zu werden. Aber verkauft wirds wie die gro&#223;artige Anhebung der AkademikerInnenquote, endlich. Damit wir im OECD Vergleich wieder besser dastehen.</p>
<p>&#220;ber Bildungspolitik zu reden artet immer so aus&#8230; Ich glaub meine Melanzani verbruzeln grad in der K&#252;che&#8230; Riecht schon ganz streng.</p>
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		<title>Von: Peter</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-209</link>
		<dc:creator>Peter</dc:creator>
		<pubDate>Thu, 08 Nov 2007 14:30:10 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-209</guid>
		<description>Na ganz so schwarz sehe ich die Situation nicht. Sicher, fr&#252;her wollte man arbeiten, heute muss man oft arbeiten; oft eben auch mehr Stunden als fr&#252;her. Macht eben einen Unterschied ob man sich ein "Taschengeld" verdient oder seine Existenzgrundlage. Verschultere Studienpl&#228;ne bedeuten unter dieses Bedingungen auch nicht unbedingt eine Erleichterung. Aber Pr&#252;gel werden einem fast &#252;berall vor die Beine geworfen. (Ich zerbreche mir den Kopf dar&#252;ber wie ich ca 500 unbezahlte Praktikumsstunden in einer sozialen Einreichtung in meinen Stundenplan integrieren kann. Und trotzdem schreit niemand: Hurra, endlich sind sie da.) Das liegt wohl auch daran das Bildung bei uns gesellschaftlich keinen sonderlich hohen Stellenwert hat. In realita, zumindest.

Noch einmal neu anfangen m&#246;chte ich nicht. Ich durfte zumindest noch ein wenig herumprobieren und schauen was mich wirklich und am st&#228;rksten interessiert. Das funktioniert aber nur via trial and error. Und die aktuelle Idee dies durch eine bessere Beratung vor Studienbeginn zu ersetzen halte ich nur f&#252;r bedingt erfolgversprechend. Auf der eine Seite erkl&#228;rt uns zb die Management Literatur das Fehler im Lernprozess wichtig und notwendig sind und wir unsere Unternehmen zu fehlerverzeihenderen Systemen umbauen sollen. Andererseits darf man bei einer so wichtigen und folgenreichen Entscheidung wie die Berufs(vor)bildung keinen Fehler machen?

In unserer Situation schreibt man eine Diss aus intrinsischer Motivation, nicht weil damit ein Aufsteig in der Konzernhierarchie, ein besserer Job oder &#228;hnliches verbunden w&#228;re. Das ist eine der Folgen einer Patchwork-Karriere. Das ein wenig externe Motivation ab und zu sehr hilfreich w&#228;re, bezweifle ich sicherlich nicht.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Na ganz so schwarz sehe ich die Situation nicht. Sicher, fr&#252;her wollte man arbeiten, heute muss man oft arbeiten; oft eben auch mehr Stunden als fr&#252;her. Macht eben einen Unterschied ob man sich ein &#8220;Taschengeld&#8221; verdient oder seine Existenzgrundlage. Verschultere Studienpl&#228;ne bedeuten unter dieses Bedingungen auch nicht unbedingt eine Erleichterung. Aber Pr&#252;gel werden einem fast &#252;berall vor die Beine geworfen. (Ich zerbreche mir den Kopf dar&#252;ber wie ich ca 500 unbezahlte Praktikumsstunden in einer sozialen Einreichtung in meinen Stundenplan integrieren kann. Und trotzdem schreit niemand: Hurra, endlich sind sie da.) Das liegt wohl auch daran das Bildung bei uns gesellschaftlich keinen sonderlich hohen Stellenwert hat. In realita, zumindest.</p>
<p>Noch einmal neu anfangen m&#246;chte ich nicht. Ich durfte zumindest noch ein wenig herumprobieren und schauen was mich wirklich und am st&#228;rksten interessiert. Das funktioniert aber nur via trial and error. Und die aktuelle Idee dies durch eine bessere Beratung vor Studienbeginn zu ersetzen halte ich nur f&#252;r bedingt erfolgversprechend. Auf der eine Seite erkl&#228;rt uns zb die Management Literatur das Fehler im Lernprozess wichtig und notwendig sind und wir unsere Unternehmen zu fehlerverzeihenderen Systemen umbauen sollen. Andererseits darf man bei einer so wichtigen und folgenreichen Entscheidung wie die Berufs(vor)bildung keinen Fehler machen?</p>
<p>In unserer Situation schreibt man eine Diss aus intrinsischer Motivation, nicht weil damit ein Aufsteig in der Konzernhierarchie, ein besserer Job oder &#228;hnliches verbunden w&#228;re. Das ist eine der Folgen einer Patchwork-Karriere. Das ein wenig externe Motivation ab und zu sehr hilfreich w&#228;re, bezweifle ich sicherlich nicht.</p>
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		<title>Von: Clown_Iza</title>
		<link>http://petersteinberger.net/2007/11/07/drop-outs/#comment-203</link>
		<dc:creator>Clown_Iza</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 07 Nov 2007 08:07:04 +0000</pubDate>
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		<description>interessantere, intelligentere, eigenst&#228;ndigere Sozialkontakte....?! ;)

Ich hab grad einen Artikel geschreiben zur &#246;-Bildungspolitik, Uni etc. Der Bericht zur sozialen Lage der Studierenden 2006 (www.sozialerhebung.at) ist recht aufschlussreich. Es m&#252;ssen einfach ganz viel Studis "neben" dem Studium hackeln. Mehr als fr&#252;her. 

Und nachdem alle Beihilfen, Stipendien und so weiter an Studienerfolge gekoppelt sind - du aber durchaus oft nicht in die n&#246;tigen LVs reinkommst - irgendwann haust halt mal den Hut drauf. 
Vor allem, wenn du vielleicht in deinem "Nebenjob" eh mehr verdienst als dir ein abgeschlossenes Studium bringen w&#252;rde. Und grad im Kommunikationsbereich (genau wie IT) kann ich mir das als guten Grund vorstellen. 

In Realita schreit ja wirklich niemand Hurra! wenn du kommst und sagt "He, ich hab Publizistik/Politikwissenschaft/whateverSOWI fertig studiert!" Ausser vielleicht die Eltern. ;)
Wenn du vorher schon deine Netzwerke gekn&#252;pft hast... ja. Aber dann ist der Titel ja auch eher ein Sahneh&#228;ubchen. Ausser du willst auf der Uni bleiben und in die Lehre "aufsteigen". Nur, soooo toll isses dort auch nicht. 

Sch&#246;n langsam gehen mir die Gr&#252;nde F&#220;R ein Studium aus... Warum schreib ich schnell noch mal eine Diss?</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>interessantere, intelligentere, eigenst&#228;ndigere Sozialkontakte&#8230;.?! <img src='http://petersteinberger.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Ich hab grad einen Artikel geschreiben zur &#246;-Bildungspolitik, Uni etc. Der Bericht zur sozialen Lage der Studierenden 2006 (www.sozialerhebung.at) ist recht aufschlussreich. Es m&#252;ssen einfach ganz viel Studis &#8220;neben&#8221; dem Studium hackeln. Mehr als fr&#252;her. </p>
<p>Und nachdem alle Beihilfen, Stipendien und so weiter an Studienerfolge gekoppelt sind - du aber durchaus oft nicht in die n&#246;tigen LVs reinkommst - irgendwann haust halt mal den Hut drauf.<br />
Vor allem, wenn du vielleicht in deinem &#8220;Nebenjob&#8221; eh mehr verdienst als dir ein abgeschlossenes Studium bringen w&#252;rde. Und grad im Kommunikationsbereich (genau wie IT) kann ich mir das als guten Grund vorstellen. </p>
<p>In Realita schreit ja wirklich niemand Hurra! wenn du kommst und sagt &#8220;He, ich hab Publizistik/Politikwissenschaft/whateverSOWI fertig studiert!&#8221; Ausser vielleicht die Eltern. <img src='http://petersteinberger.net/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';)' class='wp-smiley' /><br />
Wenn du vorher schon deine Netzwerke gekn&#252;pft hast&#8230; ja. Aber dann ist der Titel ja auch eher ein Sahneh&#228;ubchen. Ausser du willst auf der Uni bleiben und in die Lehre &#8220;aufsteigen&#8221;. Nur, soooo toll isses dort auch nicht. </p>
<p>Sch&#246;n langsam gehen mir die Gr&#252;nde F&#220;R ein Studium aus&#8230; Warum schreib ich schnell noch mal eine Diss?</p>
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