Pimp my Creditcard
19. Oktober 2007 von Peter
Ritchie hat mir gestern seine neuen, bunten Visitenkarten gezeigt mit denen er auch offline Werbung für sein Blog machen will. Sie sind wirklich gelungen und da er 2000 Stück davon hat, kann man ihn sicherlich beim nächsten Treffen um eine Karte anschnorren. So ist es dabei jedenfalls nicht zugegangen.
Und auch wenn uns beide doch recht viel von Patrick Bateman und seinen Yuppie-Freunden unterscheidet, irgendwie muss ich jetzt darauf reagieren.
Und ich glaube, ich habe etwas gefunden:
Warum mit einer Visitenkarte angeben, wenn man das auch mit einer Kreditkarte machen kann. zug.com hat die step-by-step-Anleitung zur Individualisierung der eigenen Kreditkarte. Und wie dieses Video zeigt funktioniert sie trotz dem pimpen - vorausgesetzt man bügelt nicht zu heiß.
Alles was man dazu braucht ist Sprühklebstoff, Papier mit dem man sonst Motive auf T-Shirts bügelt, ein scharfes Messer, Bildbearbeitungssoftware, einen Tintenstrahdrucker und ein Bügeleisen. Ein wenig Übung, Geschicklichkeit und Phantasie may come in handy.


Wie immer wenn es um Nerd-stuff geht darf eine Star Wars Version nicht fehlen.

Wer keine Kreditkarte sein eigen nennt, muss aktuell nur in die Aula der Universität Wien gehen. Dort stehen mehrere StudentInnen in weißen Visa Mänteln herum und warten sehr aktiv drauf Kreditkartenanträge ausfüllen zu dürfen.

großartiges video… und bei solchen creditcards bekommt platinum member eine ganz neue bedeutung
eine golden master-card kann man nicht mehr pimpen
kompliment zum blog, übrigens.
nice stuff you´re writing there!
ps: war letztens beim hofer und hab dreimal geschaut ob ich eh nicht am behindertenparkplatz stehe!
@iza: Danke. Bemühe mich auch. Scheinbar gibts noch die schwarze AmEx die mehr kann. Aber die goldene Mastercard ist ein guter Anfang.
[...] Polsterüberzugsidee hat Potential. Ich werde mir mal die Aufbügelfolie suchen die beim pimpen der Kreditkarte über blieb. Dann brauche ich noch ein nettes Bild, schnell auf einen Überzug bügeln [...]