Viral Marketing für Atari’s Driv3r Der Spiegel On…
14. Juli 2004 von Peter
h3Viral Marketing für Atari’s Driv3r/h3
br /Der Spiegel Online berichtet von Problemem und Ungereimtheiten bei der Markeitngkampagne für Atari’s Spiel Driv3r.
br /Dabei wurde auch Viral Marketing eingesetzt und es zeigt sich einmal mehr, dass eine erfolgreiche Kampagne mehr braucht als ein paar schnelle Postings in Foren.
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br /emIn die Kritik mischten sich aber auch andere Stimmen von Spielern, die “Driv3r” gut oder sogar großartig fanden. Im renommierten britischen “Gamesradar”-Forum tauchten zwei neue Teilnehmer auf, die nichts anderes taten, als das Spiel zu loben. Ein findiger Moderator überprüfte ihre IP-Adressen - und fand Verblüffendes heraus: Beide “Driv3r”-Fans arbeiten für eine Firma namens “Babel”, einen britischen Marketing-Dienstleister, der auch Atari zu seinen Kunden zählt.
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br /Auf der Webseite des Unternehmens fand der Forumsteilnehmer mit dem Pseudonym “Eighthours” auch folgenden Satz: “Als mehrsprachige Experten beschäftigen wir ein Team von muttersprachlichen ‘Guerillas’, um Foren und Message Boards in ausgewählten Gebieten zu infiltrieren”.
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br /”Virales Marketing” nennt man solche Methoden.
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br /Die Wut der “Gamesradar”-Mitglieder kannte keine Grenzen, auch dann noch, als sich die zwei Babel-Mitarbeiter zwar als solche zu erkennen gaben, aber ihre Unschuld beteuerten. Inzwischen ist die zitierte Passage von der Webseite des Unternehmens verschwunden, ebenso wie der entsprechende Thread aus dem Gamesradar-Forum. Die Babel-Geschäftsführung versicherte gegenüber SPIEGEL ONLINE, nicht dafür bezahlt worden zu sein, “Driv3r” schöner und besser zu reden, als es ist./em
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br /a href=”http://www.spiegel.de/netzwelt/netzkultur/0,1518,307917,00.html”Spiegel Online: Immer schön Gas geben/a
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