Rumble in the Bronx Aufregung um einen Monopoly C…
25. März 2004 von Peter
h2Rumble in the Bronx/h2
br /Aufregung um einen Monopoly Clone names Ghettopoly, entstanden als Marketingmittel für a href=”http://www.urbn.com/”Urban-Outfitters/a, bei dem nicht mit Grundstücken sondern u.a. mit Crack gehandelt wird. Telepolis a href=”http://www.heise.de/tp/deutsch/special/auf/15942/1.html”berichtet/a. Blogger Joe Grossberg hat noch mehr a href=”http://www.joegrossberg.com/archives/000660.html”Infos/a bzw wurde mit Comments überschüttet.
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br /emGhettopoly ist wie Monopoly, es geht nur unter anderem auch um Drogenmissbrauch und Gangsta Rap. Die “Playas” spielen in der Bronx, in Harlem, mit einem Schnapsladen, einem Massagesalon, einem Waffengeschäft, einem Pornoladen oder 40 “Crack-Häusern” auf dem Spielplan - und nicht mit den gewohnten Figuren, sondern mit einer Maschinenpistole, einer Portion Crack, einem Basketball oder einem Marihuanablatt, die unter anderem Drogenhändler, Prostituierte oder Zuhälter darstellen./em
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br /In der Kleidungskette gibt es das Spiel nicht mehr. Für den Verkauf erreichten sie in der Business 2.0 “The 101 Dumbest Moments in Business 2003″ Liste des fragwürdig-respektablen 3 Platz, gleich hinter Richard Grasso und Richard Strong. Das Spiel gibts noch immer im Netz zu bestellen. Die URL kann sich jeder selbst ausmalen.
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br /Der moralische Ausbruch ob dieses Spiels ist jedenfalls bemerkenswert.
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br /(Original Posting vom 28. Okt. 2003)
