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Corporate Facebook Accounts

Was früher die eigene URL und Homepage war ist für viele mittlerweile ihre Facebook Seite geworden. Ich bin neugierig wann ich die erste Visitenkarte bekomme auf der nur mehr die Facebbook Vanity URL (http://www.facebook.com/petersteinberger) draufsteht.  Diese Popularität zieht natürlich auch Unternehmen an und ich bilde mir ein, kürzlich in einem Tv Werbespot die Facebook URL statt der üblichen www.unternehmen.com URL gesehen zu haben. Das Cluetrain Manifest hat ja schon einige Jahre auf dem Buckel und die Ideen sind, einem Sickerwitz ähnlich, in den Köpfen vieler (klassischer) Marketers angekommen. Oder man siehts so: die massiven breaking through the clutter Aktionen diverser eMarketers, SEOs etc. zeigen Wirkung.

Jedenfalls ist ein Corporate Account auf  Facebook (und Twitter)  ein must have. Oder sagen wir so: eine Werbeagentur die in ihrem Pitch kein Social Media Kapitel hat, wird sich schwer tun. Geht ja auch ganz leicht und ist schnell eingerichtet. Was man dann damit anstellt, nun ja, das ist oft ein unausgeklügeltes work in progress. Ich selbst bin immer skeptisch wenn mich ein Corporate Account einlädt sein Fan zu werden, folge mittlerweile aber doch einigen (energieleben, trainerei, checkfelix), solange es nicht in Spam ausartet, ausserdem ist aussteigen ebenso leicht wie einsteigen.

Trotz des hohen Aufwands der in viele Unternehmensaccounts mittlerweile gesteckt wird, ist die Anzahl der Fans in den meisten Fällen doch eher mau. Besonders im Vergleich zu abstrusen Spassgruppen und Gruppen mit echten sozialen Anliegen.

Ein interessantes Phänomen in diesem Kontext ist die Fanseite von Raimund Korner. Der Name alleine wird den wenigsten etwas sagen, obwohl wahrscheinlich schon fast jede Öffi-fahrende WienerIn ihn einmal gehört hat. Raimund Korner ist U-Bahnführer (in Analogie zum Lokomotivführer?) und unterhält die Fahrgäste mit persönlichen, freundlichen und klugen Ansagen jenseits von “Zg ft ab”. Diesem Mitarbeiter der Wiener Linien wurde, von zufriedenen Fahrgästen, eine eigene Facebook Fanseite gewidmet die mit über 6000 Fans nicht nur den sehr erfolgreichen Checkfelix Account übertrumpft sondern auch die Wiener Linien Fanseite um den Faktor 10 “schnupft”.

50 Jahre Theorie X und Y

50 Jahre ist es her, dass Douglas McGregor seine folgenreiche Einschätzung bzw. Beobachtung der menschlichen Natur in The Human Side of Enterprise veröffentlicht hat. McGregor hat beobachtet, dass zwei Sichtweisen der menschlichen Natur das Management bestimmen:

  • Theory X besagt, dass der Mensch faul und antriebslos ist, also zur Leistung “gezwungen” werden muss.
  • Theory Y besagt, dass der Mensch ein selbstbestimmtes, verantwortungsbewußtes, an Selbstverwirklichung orientiertes Wesen ist, das in der richtigen Umgebung aufblüht.

strategy + business macht sich Gedanken über einen der einflussreichsten Beiträge zur Managementtheorie:
http://www.strategy-business.com/article/00029?pg=0

Ausgesprochen nützliche und abwechslungsreiche Liste interaktiver Präsentationsmethoden abseits von PowerPoint, im socialmediaclassroom.

Egon Zehnder International hat die Ergebnisse seiner Studie “Teamarbeit – Kritische Wertschätzung eines in Verruf geratenen Konzepts” online gestellt. Interessante Zahlen und Statistiken zur Wertigkeit von Teamarbeit. Empfehlenswert ist es auch “The team  is the star” zu lesen, der Hintergrundinfos zum Konzept der Studie liefert.

A nice read sind auch die Interviews mit Wolfgang Reitzle (CEO Linde) und Andris Nelsons (Music Director of the City of Birmingham Symphony Orchestra).

Deborah Ancona und Henrik Bresman argumentieren in ihrem Artikel “On the inside looking out. Why teams need to complement their internal focus with external networking“, dass in Teams der Focus zu oft auf Internes gelegt wird und der Blick und Kontakt nach aussen verloren geht.

“No matter how smooth and efficient their teamwork, sometimes as a unit they will stutter and fail, as the external life-support systems they need for their work to succeed are suddenly or gradually shut down. In such cases, while honing and polishing their internal structures, these teams have frequently overlooked the need to invest time and effort in fostering relations with their working environment and have slowly lost touch with the outside world.”

(Zuerst veröffentlicht auf team.petersteinberger.net)

Neulich, zwischen ständig blinkenden Smartphones,  gequälten Komplimenten, Lachsbrötchen und Mineralwasser:

Kunde: Wir haben ein megahippes Produkt, für eine junge, kostenbewusste Zielgruppe.

Agentur: Dann müssen wir online gehen, below the line gehen, denn dort sind die jungen Leute. Diese Leute stoßen Werbung ab, wie ein gesundes Immunsystem die Schweinegrippe.

Kunde: Gut. Was können sie mir da anbieten. Mein Budget ist, nun sagen wir es so, kostenbewusst.

Agentur: Wir müssen auf allen Kanälen präsent sein. Facebook, MySpace, Twitter, Friendfeed, Youtube, Google, Weblog, Postings in Social Networks. Quasi in your face aber subliminal, so dass die Leute nicht bemerken dass sie beworben werden. Wir reden mit den Kunden und schreien ihnen nicht nur unsere Botschaft ins Ohr.

Kunde: Also so virales …

Agentur: Ja genau. Durch unseren integrierten Kommunikationsansatz und die virale Strategie können wir maximum Exposure und ROI erreichen. Wir gehen dort hin wo die Zielgruppe ist. Streuverlust war gestern. Und den Rest besorgt dann die Community für uns.

Kunde: Das gefällt mir gut. Schick’ mir ein Angebot.

Agentur: Gerne. Mach ich. Ich maile noch heute unsere Social Network Marketing Unterlagen. Das erklärt alles, jede Plattform, jede Zielgruppe, Skalierbarkeit, SEO Maßnahmen, genaue Metrics eh klar.

So ähnlich stelle  ich mir das Gespräch zwischen dem Mobilkom Produktmanager für bobtivist.at und seinem Key Account von der Agentur Identum vor. Die Umsetzung, z.B. im Standard bei einer Ansichtssache zum Thema Wall Street Filme, schaut dann zum Beispiel so aus:

Super subliminal, super elegant, super einfallsreich, super billig.

Ideale Weihnachten?

Das unvermeidliche an Weihnachten ist natürlich Wham’s Last Christmas auf allen Kanälen. Natürlich auch auf allen MTV und me-too Sendern. Nun erübrigt sich, ob der tiefen Weisheit des Facebook Eintrags von Hannes, jegliche Bewertung des Originals.

resistance is futile…bester weihnachtssong ever!!!
Die Darstellung des oberflächlich idealen Weihnachtsfestes ist so archetypisch für die 1980er, dass der Vorstellung Weihnachten (bis  Silvester) auf einer lauschigen Hütte in den Bergen zu verbringen, kaum jemand aus meiner Generation entkommen konnte und kann.
Umso schlimmer, und das keinesfalls nur im Vergleich zum Original, ist die Version von Cascada; gerade auf Viva aufgeschnappt. Für eine musikalische Bewertung  – naja kann sich ja jeder selbst ein Ohr machen (kein Bild, komische Metapher, bis vor kurzem war Synesthesie noch eine Krankheit).
Interessanter ist hier das Video, in dem ebenfalls ein ideales Weihnachtsfest gezeigt wird. Nur diesmal eben 2009 Großraumdisko Style. Und hier paßt nichts zusammen. Während das Original in Musik, Gesang, Lyrics und Video ineinander greift und sich die Komponenten gegenseitig unterstützen läuft bei Cascada alles auseinander. Der stampfende Beat,  der Juhu Gesang ohne Kontakt zu den Lyrics und daneben eine  Weihnachtsfeier der Band plus Freunden in einer Altbauwohnung mit weißen Wänden und einem silbernen Geweih (vom Arsch an die Wand?) und weißen Ikea Regalen. Alle grinsen wie Hutschpferde, keine versteckten Blicke und Andeutungen. Nur eine vollkommen willkürliche Abschiedszene gefolgt von einer zum Refrain happy abtanzenden Sängerin.
Nicht, dass dieses Video irgendeine Wichtigkeit hätte, aber wenn das hier gezeigte “ideale” Weihnachten, und wer zitiert bzw covert stellt sich ja absichtlich in einen Konnex, das Idealbild von Weihnachten kommender Generationen so prägen will wie das Original, dann ist in 25 Jahren Weihnachten wie jede andere Wohnungsparty. Nur dass dann statt dem Typ mit dem 6er Tragerl, ein Typ mit einem Baum in der Tür steht. Aber sonst läuft alles nebeneinander her.
Leute, wie kann man so ein Cover machen und dann auch noch so ein Video dazu? Wie kann man sein Thema so verfehlen? Das ist respektlos!

Es muss also eine Bank verstaatlicht werden – warum fragt eigentlich niemand Herrn Wolfgang “mehr privat, weniger staat” Schüssel was da schief gelaufen ist – dass ich wieder mal blogge.

Der in Zeitungen kolportierte Schaden von mindestens 1000 Euro pro Steuerzahler hat mich auf eine Idee gebracht. Für eben diesen Tausender den ich weniger an Pröll und Freunde in der Hinteren Zollamtsstraße überweise, lege ich noch mal 500 Euro drauf und unterstütze damit ein sozial und gesellschaftlich sinnvolles Projekt. Davon verspreche ich mir weit mehr Transparenz, Mehrwert und Nachhaltigkeit als die zum Teil mafiösen bzw. demokratiefeindlichen Geschäfte einer Bank/Politik zu unterstützen bzw. reinzuwaschen. Think global, act local.

Auch wenn Pröll jetzt meint, jeden Beleg in der Bank fünf mal umdrehen zu wollen – ich habe einfach kein Vertrauen mehr in ein System das zwar dauernd von Kontrolle und nachhaltigem wirtschaften spricht, in der Umsetzung aber NUR versagt.

Einige Stichworte die mir spontan einfallen: ÖIAG, ASFINAG, FMA, ÖBB, AUA, Skylink, SVA, HGAA, Constantia Privatbank, Immofinanz, AWD, AvW, Pratervorplatz, …

Buchpräsentation

bruchstuecke_coverIm Sommersemester 2008 durfte ich gemeinsam mit Irene Zavarsky an der Ringvorlesung “Kritische Ansätze zu Politik und Ökonomie im globalisierten Kapitalismus” von Dr. Peter Fleissner am Institut für Politikwissenschaft mitwirken.  Aus den Beiträgen der Vortragenden und der Studierenden (was mich sehr freut) ist nun ein Sammelband entstanden der am kommenden Samstag 5.9.09 um 14.30 auf der Siebensternbühne beim Volksstimme Fest präsentiert und diskutiert wird.

In unserem Beitrag haben sich Irene und ich mit der Re/Produktion kapitalistischer Strukturen in Film und Fernsehen auseinandergesetzt und uns neben einer historischen Herleitung im besonderen mit der Sendung “Extreme Makeover Home Edition” beschäftigt. Aus heutiger Sicht würde ich unserer Analyse noch ein paar Sätze zum Zusammenhang zwischen solchen Heimwerker Sendungen und der Amerikanischen Häuser Blase und der Finanzkrise hinzufügen. Aber auch ohne dem Zusatz ist uns ein guter, lesenswerter Artikel gelungen. (Eigenlob stinkt, ja, ja, aber ich darf das sagen, habe den Artikel gerade nochmal gelesen und finde ihn noch immer gut.)

Da die Sendung in Österreich eher unbekannt ist (auf DMAX spielt es stark geschnittene Episoden), hier ein Beispiel:

Wer jetzt Interesse bekommen hat, kann den Band direkt am Volkssimmte Fest kaufen oder bei transform!at oder beim Trafo Verlag in Berlin erstehen.

Falls jemand eine Rezension zum Buch schreiben kann, bitte bei mir melden, dann checke ich ein Rezensionsexemplar.

Fleissner,Peter/Wanek, Natascha (Hrsg.):
BruchStücke. Kritische Ansätze zu Politik und Ökonomie im globalisierten Kapitalismus
Materialien zur Ringvorlesung Sommersemester 2008 Universität Wien, 2009, 392 S., zahlr. Abb., ISBN 978-3-89626-837-2, 29,80 EUR

Inhaltsverzeichnis:
Vorwort

Einleitung

Es ist zum Kotzen. Menü wider unser Parasitentum
Birge Krondorfer

Krise der Finanzmarktpolitik als Speerspitze des neoliberalen Paradigmas –Schwächen, Auswirkungen und Alternativen
Ajla Lubic

Elemente einer Politischen Ökologie des Klimawandels – Überlebt der Kapitalismus die Klimakrise?
Josef Baum

Subsistenz im globalisierten Kapitalismus
Sabine Topf

Mythos Effizienz – Zur Umcodierung der Arbeit durch die Logik des Kapitals
Peter Moeschl

Informationsgesellschaft – Drei Dialektiken
Wolfgang Hofkirchner

Grundlagen der Kritik der Politischen Ökonomie der Medien
Christian Fuchs

Re/Produktion kapitalistischer Strukturen in Film und Fernsehen oder »The way God and Madison Avenue intended!«
Peter Steinberger und Irene Zavarsky

Globalisierung von Forschung und Entwicklung – von Trends, Nutzen, und Befürchtungen
Wolfgang Polt und Matthias Weber

Her mit dem ganzen Leben – Geschichte, Theorie und Ergebnisse der Feministischen Bewegung
Christine Reiterlechner

Vom fordistischen Feminismus zur Theorie der Geschlechterverhältnisse
Heidi Ambrosch

Feminismus Heute: eine neue Welle der Frauenbewegung?
Carla Küffner

Gebärmaschinen und Mitläuferinnen? – Zum Umgang der »Neuen Frauenbewegung« mit Nationalsozialismus und Antisemitismus
Ljiljana Radonic

Körperpolitik in Zeiten des Neoliberalismus
Lisbeth N. Trallori

Zur Kritik der Zukunft des Menschseins – Anthropotechnik versus Autonomie?
Josef Rhemann

(Bio-)Technologische Innovationen in Wechselwirkung – Sondierungen zur Analyse und Bewertung von Anthropotechniken
Margarete Maurer

Föten ohne Frauen. Eingriffe der Fetalchirurgie und das Recht auf körperliche Integrität
Katharina Lacina

Neue Machtverhältnisse brauchen neue Durchsetzungsstrategien
Christine Bauer-Jelinek

Veränderung der Machtverhältnisse im Prozess der Globalisierung. Das Beispiel der Arbeitsbeziehungen
Franz Ofner

Macht macht arm. Ein Vergleich von Theorien über Machtstrategien im globalisierten Kapitalismus
Thomas Stiegmaier

Neoliberale Hegemonie? Zur Aktualität von Gramscis ›alternativem Marxismus‹
Ingo Lauggas

Die Basis einer Theorie. Antonio Gramsci und die ArbeiterInnenbewegung
Sabine Hattinger

Postoperaismus. Immaterielle Arbeit und Subjektkonstitution
Stefan Vater und Heide Hammer

Can Schools compensate for Society? Basil Bernsteins Theorie der pädagogischen Codes
Michael Sertl

Learning to labour – die Reproduktion sozialer Ungleichheit durch das Bildungssystem
Ingolf Erler

Anforderungen der kritischen Theorie an die politische Bildung
Ina Freudenschuß

Über das europäische Sozialmodell im Zeitalter der kapitalistischen Krise
Walter Baier

Klarstellungen zum bedingungslosen garantierten Grundeinkommen
Karl Reitter

Zur Einführung eines Grundeinkommens in Österreich
Peter Fleissner

Feedback von Studierenden

Vorlesungsplan (Ort: Universität Wien, Hauptgebäude, HS 32)

Zwei sehr clevere Texte die ich im Fast Company gefunden habe:

Im ersten Text erklärt Ökonomieprofessor Tyler Cowen, u.a. dass  so klassische Begriffe wie Produktion neu gedacht werden müssen.

More and more, “production” — that word my fellow economists have worked over for generations — has become interior to the human mind rather than set on a factory floor. A tweet may not look like much, but its value lies in the mental dimension. You use Twitter, Facebook, MySpace, and other Web services to construct a complex meld of stories, images, and feelings in your mind. No single bit seems weighty on its own, but the resulting blend is rich in joy, emotion, and suspense.

Im zweiten Text argumentiert Douglas Rushkoff sehr schön die volkswirtschaftlichen Zusammenhänge der unterschiedlichen Booms (Biotech, Dot com, Housing) der letzten 25 Jahre. Wichtig ist auch sein Hinweis, dass die Finanzkrise schon mit der dot com Blase begonnen hat, weil die VC Gelder die da geflossen sind, nichts mit realen Investitionsmöglichkeiten zu tun hatten. Warum braucht ein Startup das aus 10 Geeks besteht und einen XYZ Client programmiert 5 Mio Dollar Kapital?

Problem was, the dot.com industry–while certainly fun and wonderful–could not support this level of investment. There just wasn’t so very much more profit in doing things with chips and wires that used to be done with paper and people. Thus, the crash.

In an effort to orchestrate a soft landing, Alan Greenspan looked for someplace all the money printed for the dot.com boom to go. Real estate was the obvious choice. Banks were enabled to stay in the leveraged lending business, and homes became the asset class to fill in for Pets.com and Lucent.

Aber es wäre nicht Rushkoff würde er nicht einen optimistischen Ausblick finden:

While we rightly mourn the collapse of a state’s economy, as well as the many that are to follow, we must–at the very least–acknowledge the real culprit. For digital technology not only killed the speculative economy, but stands ready to build us a real one.

LESEN!!!

Erinnerung an AirOne

Vor einiger Zeit bin ich nach Sizilien geflogen. Hinflug mit Alitalia bzw Air One ging gut. Der Rückflug mit eben dieser heiligen (?) Allianz artete zu einer zweitägigen Odysee aus. Genaueres kann man bei Iza nachlesen.
Wir haben nur einen Brief bekommen, indem man sich für nicht zuständig erklärt. Nächstes mal schreiben wir einen Song wie die Sons of Maxwell. Ob die wenigstens eine Entschuldigung bekommen?

In the spring of 2008, Sons of Maxwell were traveling to Nebraska for a one-week tour and my Taylor guitar was witnessed being thrown by United Airlines baggage handlers in Chicago. I discovered later that the $3500 guitar was severely damaged. They didnt deny the experience occurred but for nine months the various people I communicated with put the responsibility for dealing with the damage on everyone other than themselves and finally said they would do nothing to compensate me for my loss. So I promised the last person to finally say no to compensation (Ms. Irlweg) that I would write and produce three songs about my experience with United Airlines and make videos for each to be viewed online by anyone in the world. United: Song 1 is the first of those songs. United: Song 2 has been written and video production is underway. United: Song 3 is coming. I promise.

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